Arbeiten bei Modality

Albert kennenlernen

Modality's eigen Einstein; programmeur Albert aan het woord

Modalitys eigener Einstein: Die Geschichte von Software-Ingenieur Albert

Er ist seit über 20 Jahren Teil unseres Teams und befasste sich bereits mit Algorithmen, als kaum jemand überhaupt den Begriff kannte. Dennoch steht Software-Ingenieur Albert lieber außerhalb der Bürozeiten im Mittelpunkt. Glücklicherweise hat er sich schließlich zu einem Interview bereit erklärt, in dem wir mehr über ihn erfahren werden.

Ökonometrie innerhalb von Modality

Albert ist unser eigener Einstein. Während seines Studiums der Ökonometrie lernte er, Geschäftsprobleme aus einer mathematischen Perspektive zu betrachten. Während seines Studiums an der Erasmus-Universität konnte Albert sich auf Finanzen, Marketing oder Logistik spezialisieren. Es sollte niemanden überraschen, für welchen Bereich Albert sich entschieden hat. Seiner Meinung bestand die Finanz- und Marketingseite zu sehr aus „leeren Floskeln“ (Anm. d. Red.: Der Autor protestiert gegen diese Bemerkung). Was Albert an der Logistik am meisten reizt, ist, dass es sich im Gegensatz zu beispielsweise Pensionsfonds um einen physischen Prozess handelt. Dadurch wird eine mathematische Herangehensweise an den Prozess konkreter und weniger abstrakt. Albert absolviert sein Abschlusspraktikum bei einem Taxiunternehmen. Hier erforscht er die Möglichkeiten für die Entwicklung eines Programms, das mithilfe eines Algorithmus die optimale Route für den Behindertentransport erstellen kann. Nach Abschluss seines Studiums landet Albert in einem Ein-Mann-Unternehmen, das Software für Distributionszentren entwickelt, die Supermärkte beliefern. Albert ist hier als Programmierer in Vollzeit tätig. Als das Wachstum dieses Unternehmens stagniert, wird Albert auf eine freie Stelle bei einem Unternehmen aufmerksam gemacht, das auf die Softwareentwicklung für den Logistiksektor spezialisiert ist. Das Unternehmen programmiert in der Entwicklungssprache, in der Albert über umfangreiche Erfahrung verfügt, und besteht zu diesem Zeitpunkt aus einem kleinen Team, verfügt jedoch über ein stabiles und großes Kundenportfolio. Den Namen dieses Unternehmens können Sie sich sicher denken 😉. Und so kam es, dass Albert am 10. Mai 2004 der sechste Mitarbeiter wurde.

Albert:

"Was mir an Modality gefällt, ist, dass es ein stabiler Arbeitgeber ist. Ob in unruhigen Zeiten oder nicht, es gab immer genug Arbeit und wir wuchsen stetig um etwa einen Mitarbeiter pro Jahr."

Programmeur Albert

Programmierung in und an der Praxis

Glücklicherweise hat Albert nach all den Jahren immer noch viel Spaß an der Arbeit. Er erlebt Modality als einen stabilen Arbeitgeber, der im Laufe der Jahre ein stetiges Wachstum verzeichnen konnte. Für Albert ist es ein großer Vorteil, dass die Kommunikationswege kurz sind und man genau weiß, wo die Stärken der anderen liegen und wie man sich gegenseitig helfen kann. Im Laufe der Jahre wurden die Einrichtungen verbessert und die Standorte wurden immer moderner. Dennoch erinnert er sich manchmal ein wenig wehmütig an die Zeit, als das Team noch sehr klein und eng zusammengeschweißt war und alle gemeinsam in einem Raum arbeiteten. Ebenfalls begeistert war er vom Standort am Waalhaven, von dem aus man einen Blick auf die Schiffe hatte und jeden Tag auf positive Weise mit der praktischen Seite seiner Arbeit konfrontiert wurde.

In diesem Interview wollen wir jedoch nicht nur zurückblicken, sondern auch einen Blick in die Zukunft werfen. So möchte Albert beispielsweise an Optimierungen arbeiten und dabei seine mathematische Perspektive einbringen. Dabei geht es um Fragen wie: Wie viele Bewegungen muss ein Kran ausführen, um einen Container zu bewegen, und in welcher Reihenfolge? Da Albert schon so lange an Softwarelösungen für Binnencontainerterminals und Transportunternehmen arbeitet, kennt er die Bedürfnisse der Benutzer inzwischen nur zu gut. Am besten ist es natürlich, wenn er vor Ort einen Benutzer sieht, der mit einem Produkt arbeitet, an dessen Entwicklung er beteiligt war.

Raus aus dem Kopf, rein in den Körper, rauf auf die Bühne

Laut Albert ist er aufgrund seiner analytischen Arbeit hauptsächlich ein „Kopfmensch“. Vor etwa zehn Jahren fand er einen Weg, dem entgegenzuwirken, und zwar indem er sich auf die Bühne begab. Albert ist Mitglied einer Rotterdamer Theatergruppe und hat in mehreren ihrer Produktionen mitgespielt. Wir konnten ihn sogar auf der Leinwand bewundern, als seine Theatergruppe während der Corona-Jahre (vorübergehend) auf Videoproduktionen umstieg. Obwohl das Mitwirken in einem Film für Albert eine interessante Erfahrung war, liegt seine Leidenschaft doch mehr auf der Theaterbühne. Während man für Filmszenen viel Geduld mitbringen und mehrere Takes für eine einzige Aufnahme drehen muss, muss beim Theaterspielen alles beim ersten Mal klappen. Man reagiert ständig auf sein Gegenüber, was auch ein hohes Maß an Improvisation erfordert. Albert würde irgendwann gerne einmal die Hauptrolle in einem Theaterstück spielen oder eine Rolle mit eigenem Monolog übernehmen. Bis dahin kann er sich in unserem eigenen Puppentheater wunderbar die Zeit vertreiben 😉.

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